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LOGiCAL 2.15.2 Release

Veröffentlichungsdatum: 5. August. 2026

Änderungen

  1. LOGiCAL führt ein neues Abonnementmodell ein, das auf einem jährlichen Kalibrierkontingent basiert und die Anzahl der Kalibrierergebnisse festlegt, die während eines Abonnementzeitraums von mobilen Lösungen nach LOGiCAL synchronisiert werden können. Eine Abonnementstufe kann entsprechend des erwarteten jährlichen Kalibriervolumens ausgewählt werden. Das Kalibrierkontingent ist an den Abonnementzeitraum gekoppelt und wird zu Beginn jedes neuen Zeitraums zurückgesetzt.

    Abonnementzeitraum und verbleibendes Kalibrierkontingent sind auf der Seite Mein Abonnement verfügbar. Der bisherige Kreditsaldo wird nun als verbleibendes Kalibrierkontingent angezeigt.

    Mehrere erweiterte Funktionen sind jetzt als optionale kostenpflichtige Zusatzmodule verfügbar. Alle Kernfunktionen, unbegrenzte Benutzerzahlen und eine unbegrenzte Anzahl von Instrumenten bleiben weiterhin enthalten. Zu den optionalen Funktionen gehören Data Loader (ehemals Import Tool), Site-based Access Control (standortbasierte Zugriffssteuerung), Custom Fields (benutzerdefinierte Felder) und Single Sign-On (SSO).

    In-App-Käufe (Kreditkartenzahlungen) wurden eingestellt. Kreditkartenzahlungen können weiterhin über den Standard-Bestellprozess von Beamex erfolgen.

  2. Das Dashboard enthält nun organisationsweite Anzahlen für Instrumente, Ergebnisse und Referenzen.

  3. Längere Hersteller- und Modellbezeichnungen werden nun unterstützt, da die Feldlänge von 50 auf 80 Zeichen erhöht wurde.

  4. Die organisatorischen myBeamex-Rollen werden nun in der Benutzerliste angezeigt, wodurch Organisationsadministratoren in LOGiCAL leichter identifiziert werden können. Benutzer können ihre eigene myBeamex-Rolle zudem im Menü des angemeldeten Benutzers einsehen.

  5. Verbesserungen der Hilfedokumentation für die Funktion Data Loader (ehemals Import Tool).

Fehlerbehebungen

  1. Ein Problem mit dem Kalibrierzertifikat (ohne Deckblatt) wurde behoben, bei dem die gestrichelte Linie zwischen Kalibrierpunkten nicht immer korrekt angezeigt wurde.
  2. Ein Problem wurde behoben, bei dem in einem Ergebnis die Umgebungstemperatur als „NaN“ angezeigt wurde, wenn das Ergebnis in bMobile erstellt wurde und keine Umgebungstemperatur enthalten war.
  3. Korrekturen von Übersetzungen.

Bekannte Probleme:

  1. In seltenen Fällen kann der Explorer-Modus bei einer großen Anzahl von Instrumenten und mehreren verwendeten benutzerdefinierten Feldern nicht mehr reagieren. Wechseln Sie in diesem Fall zur flachen Ansicht (Flat View).

Wichtige Informatione

  1. MC6-T liefert unvollständige Moduldaten zurück, wenn die Netzversorgung ausgeschaltet ist. Für die Übertragung der Daten des R3-Ports sowie der Temperaturerzeugungsseite nach LOGiCAL muss die Netzversorgung eingeschaltet sein.

LOGiCAL 2.15.1 Release

Veröffentlichungsdatum: 17. Juni. 2026

Änderungen

  1. Ein Leistungsproblem wurde behoben, von dem Kunden mit sehr großen Anlagenstrukturen betroffen waren.

Bekannte Probleme

  1. Das Importieren von Instrumenten mit mehreren Fehlergrenzen wird derzeit nicht unterstützt.
  2. Bei seltenen Gelegenheiten, wenn eine große Anzahl von Instrumenten und mehrere benutzerdefinierte Felder verwendet werden, kann der Explorer-Modus nicht mehr reagieren. Wechseln Sie in die flache Ansicht, falls dies auftritt.

Wichtige Informationen

  1. MC6-T gibt unvollständige Moduldaten zurück, wenn die Netzstromversorgung ausgeschaltet ist. Für den R3-Port und die Temperaturerzeugungsseite muss die Netzstromversorgung vorhanden sein, damit ihre Daten an LOGiCAL übertragen werden können.

LOGiCAL 2.15.0 Release

Release Date: 03. June. 2026

Neue Funktionen

  1. Messunsicherheitsberechnungen im Feld mit Kalibratoren der MC6-Familie

Kalibratoren der MC6-Familie mit Firmware-Version 5.30 und höher können nun ihre eigenen Unsicherheitsangaben direkt während der Kalibrierung sowohl grafisch als auch numerisch anzeigen. So kann der Anwender sofort erkennen, ob das ausgewählte Modul eine ausreichende Genauigkeit für das zu kalibrierende Gerät bietet.

Da die Unsicherheit in Echtzeit sichtbar ist, kann der Anwender sie bereits vor Ort bei der Bewertung des Pass/Fail-Ergebnisses berücksichtigen, anstatt zu warten, bis die Ergebnisse an die Kalibriersoftware übertragen wurden.

Wird beispielsweise versehentlich ein Hochdruckmodul zur Kalibrierung eines Niederdruckgeräts verwendet, kann der Anwender sofort erkennen, dass die Unsicherheit nicht ausreichend ist.

Zusätzlich zu den eigenen Unsicherheitsspezifikationen der MC6-Familie für Druck-, Temperatur- und elektrische Bereiche unterstützt der Kalibrator der MC6-Familie auch die Unsicherheiten der angeschlossenen Beamex-Controller (POC8, FB, MB) und intelligenten Temperatursensoren (alle RPRT-Sensoren sowie die neueren IPRT- und SIRT-Sensoren mit internen Speicherchips).

Vorteile für den Kunden

  • Mehr Vertrauen in die Ergebnisse: Die Messunsicherheit ist für den Techniker während der Kalibrierung im Diagramm sichtbar. Beispiel: Die Verwendung eines 20-bar-Druckmoduls zur Kalibrierung eines Niederdruckinstruments führt zu einer größeren Messunsicherheit als die Verwendung eines 1-bar-Druckmoduls.
  • Kontrollierte Anwendung: Die LOGiCAL Konfigurationen legen fest, ob Unsicherheitsberechnungen auf dem Kalibrator aktiviert sind. In LOGiCAL wird die Unsicherheit bei Pass-/Fail-Entscheidungen immer berücksichtigt (= wenn Fehler + Unsicherheit über dem Fehlergrenzwert liegen, schlägt die Kalibrierung fehl, auch wenn der Kalibrierpunkt innerhalb der Toleranz liegt).

So funktioniert es

  • LOGiCAL verfügt über eine Konfiguration auf Instrumentenebene: „Unsicherheit berechnet“. Nur wenn diese aktiviert ist, berechnet und zeigt der Kalibrator die Unsicherheit während der Kalibrierung an und die Unsicherheit wird bei der Bestimmung der Pass-/Fail-Entscheidung berücksichtigt.
  • Ein solches Instrument kann nur einem Kalibrator der MC6-Familie zur Kalibrierung zugewiesen werden und die ausgewählte Kalibriermethode verwendet die Mess-, Erzeugungs- oder Steuerfunktionen des Kalibrators.
  • Mit diesem Release können Benutzer benutzerdefinierte Messunsicherheitskomponenten für das Instrument hinzufügen, allerdings nur im Kalibrator. Diese fließen in die Unsicherheitsberechnungen ein und sind für den Benutzer im Kalibrierungsergebnis in LOGiCAL sichtbar. Zukünftig werden diese benutzerdefinierten Unsicherheitskomponenten bereits in der Instrumentenkonfiguration erfügbar sein, sodass der Benutzer bei jeder Kalibrierung dieses bestimmten Instrumentes zusätzliche Unsicherheitskomponenten einbeziehen kann.

Anforderungen

  • Kalibrator MC6 Familie Firmware 5.30 oder später
  • LOGiCAL 2.15.0
    • Messunsicherheit aktiviert in den Organisationseinstellungen
    • „Unsicherheit berechnet” koniguriert für das jeweilige Instrument
    • Kalibrierung einem Kalibrator der MC6-Familie mit geeigneter Kalibriermethode zugeordnet
  • Beamex Sync App Version 1.1.0 oder später

Änderungen

  1. Der Hersteller des Kalibrators wird nun in den Kalibrierergebnissen und Zertifikaten zusammen mit dem Modellnamen angegeben, wodurch das Referenzgerät besser erkennbar ist. Bisher wurde nur das Modell angegeben.
  2. Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Datei des Kalibrierzertifikats aufgrund der Grafik unter bestimmten Umständen übermäßig groß werden konnte.
  3. Es wurde ein Problem in der Instrumentenansicht behoben, bei dem in bestimmten Situationen die Optionen „Zuweisen“, „Bearbeiten“ und „Entfernen“ bei der Auswahl eines Instruments nicht angezeigt wurden.
  4. Es wurde ein Problem behoben, bei dem Benutzer mit standortbasierter Zugriffskontrolle (SBAC) beim Navigieren in tiefere Ebenen der Anlagenstruktur ihre Berechtigungen in der Instrumentenverwaltung verlieren konnten.
  5. Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Instrumentenzuweisung mit einer Fehlermeldung fehlschlagen konnte, wenn die Angabe einer Unsicherheit durch ein benutzerdefiniertes Kontrollkästchen unter „Gerät“ oder „Funktion“ bedingt vorgeschrieben war, auch wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert war. Die Validierung wendet die Unsicherheitsanforderung nun korrekt nur dann an, wenn die Bedingung des entsprechenden Kontrollkästchens erfüllt ist.
  6. Eine fehlende Tour für die Referenzansicht wurde hinzugefügt.
  7. Die Einführung zu LOGiCAL und der Link „Mehr erfahren“ wurden aufgrund veralteterInhalte aus der Benutzeroberfläche entfernt.
  8. Ein Problem wurde behoben, bei dem Symbole zum Ein- und Ausschalten sowie Fehlerdarstellung in Diagrammen möglicherweise falsch angezeigt wurden.

Bekannte Probleme

  1. Das Importieren von Instrumenten mit mehreren Fehlergrenzen wird derzeit nicht unterstützt.

Wichtige Informationen

  1. MC6-T gibt unvollständige Moduldaten zurück, wenn die Netzstromversorgung ausgeschaltet ist. Für den R3-Port und die Temperaturerzeugungsseite muss die Netzstromversorgung vorhanden sein, damit ihre Daten an LOGiCAL übertragen werden können
info

Ab Version 2.15.1 werden Kreditkartenzahlungen beim Kauf von LOGiCAL nicht mehr unterstützt.


LOGiCAL 2.14.1 Release

Release Date: 18. February. 2026

Änderungen

  1. Ein Problem wurde behoben, bei dem vorhandene CvD-/ITS-90-Temperaturkoeffizienten auf Referenzsensoren nicht aktualisiert werden konnten.

Bekannte Probleme

  1. N/A

Wichtige Informationen

  1. MC6-T gibt unvollständige Moduldaten zurück, wenn die Netzstromversorgung ausgeschaltet ist. Der R3-Port und die Temperaturerzeugungsseite erfordern eine eingeschaltete Netzstromversorgung, damit ihre Daten an LOGiCAL übertragen werden können.
info

Ab Version 2.15.1 werden Kreditkartenzahlungen beim Kauf von LOGiCAL nicht mehr unterstützt.